AllgemeinFrau spielt verstecken, hat die Hände vor dem Gesicht um nichts zu sehen

Besser mit Webvisitenkarte unterwegs

Als gar nicht erst gefunden werden!

In den Anfängen, als das Internet immer mehr privat genutzt wurde, galten Webvisitenkarten als modern. Wer neben dem Telefonbucheintrag, mit einer Webvisitenkarte auch im Internet präsent war, hatte den Finger am Puls der Zeit. Heutzutage gehört eine Webpräsenz zum Standard, wir setzen sie voraus. Interessiert uns ein Unternehmen, Produkt oder Dienstleister gehen wir erst mal im Internet auf die Suche. Um gefunden zu werden ist eine Webpräsenz unerlässlich. Wer im Internet nicht präsent ist, geht neben der Konkurrenz unter. Selbst bei einem konkreten Produkt gilt, finden wir es nicht über das Internet, wird es schnell uninteressant. Der klassische Telefonbucheintrag reicht nicht mehr aus, eine Webpräsenz ist für jeden Unternehmer ein Muss geworden.

Wer an dieser Stelle dennoch davor scheut eine Webseite anzubieten, sollte über eine Webvisitenkarte nachdenken. Ob zu viele Wartungsarbeiten, mangelndes Budget oder die noch nicht fertiggestellte Webseite – welche Gründe Sie auch haben – eine Webvisitenkarte bietet eine gute Alternative. Denn wer auf eine Webseite verzichtet verschenkt wertvolles Marketingpotential.

Was ist eine Webvisitenkarte?

Eine Webvisitenkarte oder auch Mikroseite ist eine Webseite, die auf die prägnantesten Inhalte reduziert ist. Wie bei der Visitenkarte, stehen hier die Kontaktdaten im Mittelpunkt. Ferner kann sie eine kurze Beschreibung des Unternehmen sowie Öffnungszeiten beinhalten. Eine Webvisitenkarte besteht aus maximal zwei weiteren Seiten, ein gesondertes Kontaktformular sowie ein Impressum.

Wann ist eine Webvisitenkarte sinnvoll?

Unterschiedliche Ansprüche erfordern auch unterschiedliche Darstellungsformen. So kann es je nach Anforderung sinnvoll sein auf eine ausführliche Webpräsenz zu verzichten und sich statt dessen mit einer fokussierten Webvisitenkarte zu präsentieren.

Ein Beispiel dafür ist eine Projekt bezogene Webseite, wie die von enconss.com.

Anlässlich einer Industriemesse in Indien haben wir für eine Projektkooperation die Webvisitenkarte enconss.com erstellt. Auf der Seite sind die zwei deutschen Unternehmen  FAME GmbH und LAVAIR mit Ihrem Kooperationspartner Encon aus Indien, abgebildet. Die Unternehmen sind mit Ihrem Logo vertreten, das jeweils auf die eigene Webseite verlinkt ist. Clou der ganzen Sache ist das eigens dafür erstellte Kooperationslogo, das alle drei Logos vereint.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist, die Zeit bis zur Fertigstellung Ihrer neuen Webseite mit einer Webvisitenkarte zu überbrücken. „Under Construction“ Texte des Hosters sind wenig aufschlussreich und spätestens beim zweiten oder dritten Besuch verliert der Leser das Interesse. Besser ist es eine Webvisitenkarte anzubieten, sodass Ihre Kunden mühelos Kontakt mit Ihnen aufnehmen können.

Siehe als Beispiel die Webvisitenkarte des Architekten Thomas Fünfhausen

Bildquelle: unsplash.com: Abigail Keenan

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